Königreich England – ein Opfer von Thatchers Wirtschaftspolitik

Brexit als Ergebnis ökonomischer Misere. Politische Umstände verstärkten die Spannungen.

Rückblick auf Kapitalismus, Debatte und seine Entstehung um 1800. Grundlage war Freihandel der die Nationen verbinden sollte, laut A. Smith ohne feste Bündnisse, 1776.

Jedoch ist heutzutage der Frieden und die Wohlstandsförderung hierdurch mit der EU-Organisation unvereinbar.

Thatcher hielt in den 70er Jahren den Staat für ein Freiheit hemmende Instanz, die die Kreativität der Unternehmer störe.

Gesetze und Regeln der EU gegen Freiheit des Handels.

Wirtschaftspolitik Großbritanniens ist von Smith, aber auch Hayeks Gedankengut geprägt. Letzterer vereinfachte stark 1941 die Herleitung zum Totalitarismus aus der zentralen Planwirtschaft. Der Kollektivismus als Ganzes sei wichtiger als das Individuum.

Thatcherismus unterwanderte die britische Arbeiterklasse. Es handelte sich um eine Utopie des selbstregelnden Marktes. Gewinner war nur die Finanzwelt und die Londoner City. Inländische Gewerbe wurden zerschlagen u. a. durch Dumping billiger Arbeitskräfte aus dem Ausland, Polen, Rumänien, Bulgarien und Tschechien.

Kapitalismus und Populismus zerstören die Demokratie.

Hayeks Vorstellung vom „Freien Markt“ stellte sich als Mythos oder Utopie heraus, da Gesetze notwendig waren, wie man heute weiß.

Er verwechselte die Krankheit mit der Kur.

Der Faschismus entstammt so einer Marktwirtschaft, die nicht funktioniert.

Krisenzeichen sind ein ungezügelter Kapitalismus, obszöner Reichtum, Abbau des Sozialzusammenhalts gefährden Demokratie, es folgt ein Plebiszit mit irrationalem Ergebnis.

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