WORDPRESS: Bilder aus Beiträgen nach Backup weg!

Sonderbeitrag

Sehr geehrtes Team von WordPress,

zu oben aufgeführten Problem habe ich im Netz bisher weder eine Problemstellung noch eine Lösung gefunden.

Problemstellung:

In WordPress lassen sich über den visuell oder auch textuellen Editor sowohl Schriften als auch Bilder per „Datei hinzufügen“-Button einfügen.

Wenn man mit WordPress von Berufs- und Zahlungswegen her arbeitet, häufen sich zahlreiche Beiträge über die Jahre an. Dies macht einen regelmäßigen Backup notwendig. Es müssen schließlich der Gesamtbestand an Beiträgen erhalten bleiben und für eine Archiv-Recherche vergleichsweise einfach zugänglich respektive wieder herstellbar sein.

Wenn man eine Backup-Datei wiederherstellt müssen alle Daten, Dateien und Hintergrundfunktionen gespeichert worden sein. Dies ist in vorliegenden Beispiel der Fall.


Wenn man eine WordPress-Seite mittels Backup wiederherstellt, fehlen alle eingefügten Bilder in den Texten auf dem visuellen Editor aller Beiträge. Anstelle der Bilder sieht man schwarz quadrierte Platzhalter mit einem weißen X. Klickt man mit der rechten Maustaste auf diese Platzhalter erscheint ein kleines Auswahlmenü mit der Möglichkeit das Bild per Ersetzen wieder herzustellen was auch gelingt.


„Nun ist es leider bei mehr als einigen Hundert (oder gar Tausenden) von Beiträgen keine Lappalie mehr, wenn hier an den einzelnen Beiträgen bei Transfers, Updates oder Backup-Operationen „etwas kaputt geht“ und nur manuell einzeln aufwändig wiederhergestellt werden muss.“


„Da WordPress sonst wunderbar funktioniert und auch ein ziemlich gutes rationales Programm ist, was teilweise hoch technisch komplexe Aufgaben ganz einfach ohne Probleme erledigen kann“, bin ich der Meinung, diese einfache Fehlfunktion scheint absichtlich herbeigeführt worden zu sein, um „sogenannte Pseudoarbeit“ herzustellen.

Wenn Sie beispielsweise 1.000 kurze Beiträge (stichwortartig bzw. wesentliche Punkte mit einem Bild im Text) im Archiv haben, und Sie bekommen oben genanntes Problem mit den Bildplatzhaltern, müssen Sie manuell in jeden Beitrag gehen und das Bild im Text ersetzen. Wer sich geschickt anstellt, kann dies in durchschnittlich rd. 3.000 Minuten gleich 50 Arbeits-Stunden. Wenn diese mühselige Arbeit keine Gewinne oder zumindest Ausgleiche erzielt, wird man sich diese Arbeit nicht machen.


„Demnach ist WordPress aus langfristiger Sicht in diesem Punkt unzuverlässig, auch was die ständig Zeit raubenden Aktualisierungen und Neuerungen die inflationär teilweise bösartig anmutend eingesetzt werden, sodass man auch formal nicht sicher sein kann, ob das im Original eingegebene Format und die jahrelange Arbeit und Zeit, die man in dieses System gesteckt hat, auch langfristig kompatibel bleibt.“

„Das heißt: Durch Arbeit entsteht noch mehr Arbeit. Was schließlich medientypisch in einem autologisch-poietischen Teufelskreislauf mündet, demnach nie endet.“


Beispiel:

„Nehmen wir eine Sandburg. Diese baut man gewöhnlich in wenigen Stunden in der Nähe eines Ufers zu seichten Gewässern, die hin und wieder hochschwappen. Der Burggraben wird leicht umspült und alles passt. So ist es und muss es bleiben.“

Wenn wir hier noch eine ganze Herde von Getier dazu nehmen, die hier in Massen einige Male drüber latschen, unmittelbar nachdem man fertig zu sein scheint, hätte man sich diese Arbeit sparen können.

Die Dimension des Beispiels setzen wir nun regelmäßig und langfristig über viele Jahre, dann erhalten wir gefühlsmäßig die Sisyphus-Prognose eines Blogs geschrieben mit WordPress, dessen Textformatierung nur bedingt nutzerfreundlich ist, im Vergleich zu anderen Textverarbeitungsprogrammen wie Word, Webtodate oder Incomedia.

„Wie es sein kann, dass WordPress sich im Netz insgesamt einen so beträchtlichen Marktanteil von 30-60 % am gesamten Webseiten-Weltmarkt erwerben konnte, ist mir rätselhaft, wenn man den Zahlen und Statistiken Glauben schenken mag, unwahrscheinlich. Dafür sind andere Anbieter in den Grundfunktionen besser, das heißt deren Usability der Textverarbeitung ist zuverlässiger.“


Schluss Geleit:

„Ende und Wetter nützen bei ernsthaften Problemen nichts. Bei oben genannter Text-Bild-Problematik wohl kaum, da Studien nebst Medienpositionen zu verschieden sind, auch im Unterschied.“

„Schließlich muss WordPress auch kompatibel sein zu landesüblichen Sargbestattung, denn wenn nach soviel Arbeit dann nur eine Urne bei rauskommt, sehe auch ich weiß (schwarz) für die BRD nach dem Millennium.“

P. S. „Da DfB spuilt jetz fei Fuisboal mida nutela-Glasl ina urnaforma. Sog des daim hunda.“

 

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