Geschäftslage zwischen BRD und Türkei entspannt

Die Politiker Scholz (SPD) und Altmaier (CDU) attestieren einen guten Gesprächsverlauf zwischen Berlin und Ankara.

Deutsch-türkische Beziehungen waren unmittelbar nach Erdogans Amtsantritt schwierig nicht nur aufgrund von Fehlrückgriffen auf kulturpolitische, historische Ereignisse und abstruser Vergleiche.

Verstärkt durch US-Sanktionen der Regierung von D. Trump führte Erdogan in den vergangenen Jahren die Türkei in eine innenpolitische Wirtschaftskrise. Derzeit Türkei mit einer hohen zweistelligen Inflationsrate. Kreditausfälle bei Unternehmen zogen eine Banken- und Währungskrise nach sich.

Aus Berlin sind aber für die Türkei keine direkten Finanzhilfen zu erwarten. Schätzungen nach sind rund 7000 deutsche Firmen auf dem Boden der Türkei mit Hauptsitz oder als Nebenstandort tätig.

Die Türkei ist durch die KfW, EIB und EBRD mit dem westeuropäischen Finanzsektor verbunden. Die BRD als ausländischer Investor möchte grundsätzlich eine stabile Türkei in politischen Fragen sowie eine ausgeglichene Wirtschaftslage vor Ort die Europa guttut.

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