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Goethe zu Berlin oder legendäre fünf Tage zu Besuch für die Ewigkeit.

Berlin war schon im 18. Jahrhundert ein Ort mit vielen Ungereimtheiten wenn man den Überlieferungen J. W. v. Goethes Glauben schenken darf.

Er bezeichnete es bei einem Besuch im Jahr 1778 als elendes Sodom und hielt die Berliner für einen durchweg verwegenen Menschenschlag.

Aufgrund sogenannter „Berliner Dysfunktionalität“ kam ein drohender Erbfolgekrieg zwischen Preußen und Österreich nicht zustande. „Stattdessen gab’s für alle Kartoffeln uvm.“

Das Berlin von Heute und Morgen zählt 13 Goethestraßen, einen Park mit Weg, beides nach ihm benannt, sowie ein Goethedenkmal im Tiergarten und demnächst wohl ein Goethehaus in einer Dichter-Villen Siedlung.

Berlin als ein Platz für viele Albernheiten und Widersprüche.

Spruch des Alten Goethe hierzu:

„Je größer die Welt, umso garstiger die Farce.“

Author: Apotheus Ries

Maler und Archivar Apotheus Ries genannt Maler Rieschen 10 Präsenzen und 16 Archivate im Netz mit Stand 04.2020. Apotheus Ries geboren am 10. September 1974 in Lehrte. Beginnt im Alter von sieben Jahren Malen und Zeichnen. Tätigkeiten als Hilfsarbeiter, Möbelpacker und Börsengehilfe. Seit 2004 werktätiger Maler – Gemälde, Studien und Sachkunde. Zu seinem Oeuvre bis ins Jahr 2016 zählen rund 670 Gemälde und 530 Drucke. Berufstätig und lebt in Lehrte, San Terenzo und Calabrien. siehe Rieschen u. a. unter artziper.de und rieschen.eu .

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