Digitalisierung als Grundlage für Industrie und Regierungen

Langfristiger Wohlstand der Industrienationen abhängig von Digitalen Netzzugangsmöglichkeiten. Gegründet wurden neuerdings neben einem Digitalkabinett, ein Rat sowie ein Staatsministerium für Digitales, die von der Bundesregierung verabschiedet wurden. Zahlreiche Regierungs-Versprechen und -Maßnahmen in Richtung eines modernen flächendeckenden Netzausbaus halten mit einem oft privatisierten digitalen Fortschritt kaum mit.

Zwischen den Netzanbietern im Kommunikations-Monopol und der Politik herrscht Streit um die Versteigerung von Lizenzrechten im 5G-Netz sowie um einen flächendeckenden 4G-Netzausbau für ein mobiles Echtzeitinternet.

2019 tritt ein vierter Anbieter auf den Markt namens Internet United hinzu.  Funklöcher auf dem deutschen Bundesgebiet sollen geschlossen werden.

Die Regierung mit ihrem amtlichen Vertreter Bundesnetzagentur haben auf dem Markt um die Digitalisierung nur geringen Einfluss; dies nicht nur aufgrund zahlreicher Privatanbieter. Schnelles Internet auf dem Land, also in der Pampa oder in Kleinstädten (mit Kirche im Dorf-Spruch) wird wohl in den nächsten Jahren utopisch bleiben, wodurch der wirtschaftspolitische Graben zwischen Metropolen und Peripherien weiter, durch Medieninteressen Publik gemacht und verstärkt, wächst.

Anscheinend wird ein digitaler Durchschnitt von Firmen wie BASF, Siemens oder Volkswagen kaum geduldet. Zahlreiche Mitarbeiter wünschen sich eigene, das heißt in diesem Zusammenhang, firmeneigene 5G-Netze auf dem Werksgelände, die unabhängig von den Monopolisten gängiger Telekomunikationsanbietern laufen.

 

 

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