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Werksschließung des Automobilzulieferers Continental

 

Nach Sparprogramm und Umbaumaßnahmen bestätigt der Aufsichtsrat des deutschen Großkonzerns mit Standorten in Aachen, Karben und Regensburg die umfassenden Schließungspläne. Rund 4.800 Arbeitsplätze sind von der Krise betroffen. Weltweit werden sogar bis zu 30.000 Stellen verändert. Was dies genau heißt, steht aber noch offen.

Ziel ist die Einsparung von rund einer Milliarde Euro.

Das Ausmaß der Sparmaßnahmen komme einer historischen Krise gleich. Die Autoindustrie ist aufgrund des allgemeinen Strukturwandels, realer Brexifizierung, Zollstreitigkeit zwischen den Weltmächten USA und Asien sowie der Corona-Pandemie von sinkenden Absatzzahlen betroffen.

 

Prognose: Bis ins Jahr 2025 wird jedes vierte Automobil, das in der BRD produziert wurde, vollelektrisch fahren. Die Trendwende zur E-Mobilität wird aber noch auf sich warten lassen, nicht nur aufgrund langer Lieferzeiten, begrenzter Reichweite, zum Benziner und Diesel vergleichsweise teuren Endverbraucherpreis  vor allem bei Hybriden sowie langen Ladezeiten. Abstrakte Phantasterei.

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